Gunter Gabriel (D)

Sein finales Al­bum und das erste Akustik­album sei­ner langen Kar­rie­re

Gun­ter Gabriels Al­bum „Lick­Lab Akustik Ses­sion“ ist zwei­fels­oh­ne sein am­bitio­niert­estes Pro­jekt und das ein­zige akust­ische Album sei­ner lan­gen Kar­riere. Ganz im Stile von John­ny Cash`s Ameri­can Re­cord­ings ent­schlackt Gabriel die Lie­der, re­du­ziert sie auf das We­sent­lic­he und be­dient sich da­bei aus­schließ­lich akust­ischer In­stru­mente. Er zupft die Sai­ten sei­ner Gi­tar­re und sein mu­si­ka­li­scher Part­ner Nils Tu­xen bringt ein­drucks­voll Ban­jo, Man­do­li­ne, Pe­dal Steel und noch so manch an­de­res In­stru­ment zum Klin­gen. Da­zu singt Ga­bri­el mit kräf­ti­ger, aber krat­zen­der, rau­her Stim­me – die in den Jah­ren wohl im­mer bes­ser, im­mer in­ter­es­san­ter, span­nen­der wird - und gibt den Lie­dern da­durch noch mehr Au­then­ti­zi­tät, als ihnen ohnehin schon innewohnen.

Es hat Ga­bri­el im­mer am Her­zen ge­le­gen, John­ny Cash und des­sen ein­fach-ein­dring­li­che Ge­schich­ten ver­ständ­lich zu ma­chen. „Ich wollte im­mer, dass die Leu­te ver­ste­hen, wo­von Cash singt.“ Ga­bri­el ist im­mer be­müht ge­we­sen, ganz haar­scharf an der Ge­schich­te dran zu blei­ben, um die Bot­schaft deut­lich zu ma­chen. Des­halb singt Gabriel nun Hits wie „Get Rhythm“, „A Boy Named Sue“ und „I Walk The Line“, aber auch „Ain`t No Grave“ und „Like A Soldier“ auf deutsch. Kein an­de­rer als Gun­ter Ga­bri­el kann die­se Lie­der glaub­wür­dig auf deutsch sin­gen. MEHR IN­FOR­MAT­IONEN

Jermaine Jackson (USA)

Ei­ner der welt­weit er­folg­reich­sten und po­pu­lärs­ten En­ter­tai­ner des Jack­son-Clans

Zu Be­ginn der 1970er Jah­re gab es kei­nen heiß­er­en Act auf dem in­ter­na­tio­na­len Soul- und Pop-Markt als die Jack­son5 - mit den Brü­dern Jackie, Tito, Mar­lon, Michael und Jer­maine. En­de 1969 brach­te das Mo­town La­bel die ers­te Plat­te des Quin­tetts auf den Markt - die Band soll­te in der Fol­ge­zeit al­le Re­kor­de bre­chen. Sie wur­den für das La­bel die um­satz­träch­tigs­te Grup­pe al­ler Zei­ten - nicht zu­letzt we­gen des per­fek­ten Kön­nens und der Aus­strah­lung der bei­den Lead­sän­ger Mi­cha­el und Jer­mai­ne, die durch ein ab­so­lutes Fee­ling für Har­mo­nie und Rhyth­mus den Songs der Jack­son5 Le­ben ein­hauch­ten! Seit 1980 ver­öf­fent­licht Jer­mai­ne Jack­son auch Solo-Plat­ten, die sich durch enor­me vo­ka­le Eigen­ständig­keit ge­gen­über den Grup­pen-Pro­duk­tio­nen aus­zeich­nen. Er lan­de­te in der Fol­ge­zeit meh­re­re Welt­hits, wo­von "When the Rain Be­gins to Fall" - ge­sun­gen im Duett mit Pia Za­do­ra – und die Bal­la­de Do What You Do zu den bis heu­te Be­kann­tes­ten ge­hö­ren.

Spä­ter ver­brach­te er einige Zeit in Genf, um im Stu­dio in Ru­he an neuen Song­ideen zu ar­bei­ten. Ge­mein­sam mit sei­nem La­bel Dusty Re­cords und mit Un­ter­stüt­zung von hoch­ka­rät­igen Pro­du­zen­ten wie Matt Clif­ford (u.a. The Rol­ling Sto­nes, Mick Jag­ger) und Ga­reth Cousins (u.a. Bat­man Be­gins, Not­ting Hill) ent­stan­den Songs für ein neues Mu­sik­al­bum, wie Save To­mor­row und Through Your Eyes.

2022 wird Jermaine`s Soloversion von "Save Tomorrow" erstmals auf dem Dusty Records Label der AW Music Entertainment Group digital und als M-CD veröffentlicht.

Geoff Healey (AUS)

Australischer Pop-Botschafter

Geoff Healey wuchs auf an der Gold Coast, dem größten und bekanntesten Touristengebiet Australiens. Schon frühzeitig spielte er Klavier und schrieb seine eigenen Songs. Schnell war er im Fernsehen, im Kino und auf der Theaterbühne als professioneller Schauspieler zu finden. Ab 1984 arbeitete er als Zeitungsjournalist, später im Radio für ABC, dem größten australischen Radiosender. Seine Karriere als professioneller Solo-Musiker begann 1988, mit Auftritten an der Ostküste und in Tasmanien. Danach begab er sich auf eine Tour durch die USA, die hauptsächlich dem Schreiben von neuen Liedern diente. Auf dieser Tour lernte Geoff einige wichtige Persönlichkeiten im Musikgeschäft kennen, unter anderem Mae Axton, die zusammen mit Elvis Presley den Hit "Heartbreak Hotel" geschrieben hat. Nach umfangreichen Konzert-Tourneen in Nordamerika und Europa stellte Geoff Healey Mitte der 1990er Jahre seine erste CD mit Eigenkompositionen fertig. Später arbeitete er in Deutschland im Soundhouse Records Studio an weiteren Eigenkompositionen, die auf zwei Alben veröffentlicht wurden.

Markenzeichen seiner Songs sind neben der charismatischen markanten Gesangsstimme, die gefühlvollen, aber ebenso kraftvollen, Gitarrenparts von George Hutchinson, dem Gitarristen der schottischen Band The Horse. Nach dem Motto "zurück zum Ursprung" legte Geoff Healey sehr viel Wert auf musikalische Handarbeit. Handgespielte Gitarren und sogar Violinen prägen den Charakter der Aufnahmen. Für Groove & Programming zeichnete Don Mitchell verantwortlich, der sich bereits in der Londoner Dance-Szene einen Namen machte und auch schon für Phil Collins und Dinah Carroll arbeitete.

2Fast 4You (IT/D)

In den Diskotheken zuhause

Das deutsch-italienische Trio, das sich bei ihren Auftritten auf der Bühne von bis zu fünf Tänzern begleiten ließ, kann auf jede Menge Erfahrungen und Erfolge im Musikbusiness zurückblicken. Rapper Antony begann als Choreograph für Dance- und Showgrößen wie Captain Hollywood Project, T.T.Fresh, Intermission und anderen. Später gründete er 2Fast 4You, mit der er erstmals mit den Mega Dance Festival auf Tour war.

Neben zahlreichen Auftritten sah man die Band immer wieder im Musikstudio. Die Aufnahmen für ihr Debütalbum produzierten sie unter der Regie von Rolf Wetzel im Soundhouse Records Studio Donaueschingen. Das Album ist ein musikalischer Streifzug durch die moderne Popszene. Reggae-Klänge (Blame it on the sun) reihen sich an Dancefloorknaller (Lover on the line) und starke Power-Balladen (Until we meet again). Unter den Tracks befindet sich ebenso der exzellente Eurodance-Song „Move To The Rhythm“, dessen Melodie von Antares‘ „Ride On A Meteorite“ inspiriert wurde. Einige ihrer besten Songs mit nahmen sie auch in italienischer und spanischer Sprache auf.

AMK (D)

Rap und HipHop aus Sachsen

Deutscher HipHop hat einen neuen Namen: AMK! Die sächsische Combo macht deutschen und englischen HipHop und Rap, hart und kompromißlos. AMK - eine Band, die viel zu sagen hat! Eindeutige Textaussagen zu Themen, die alle bewegen. Alle Lyrics entstehen in der Band. Ziel ist eine Verschmelzung von gitarrenlastiger Musik mit Rap-Elementen. In Gitta McKay wurde eine erfahrene Background-Sängerin gefunden, die Gefallen an der Musik der "Jungen" fand und fortan mit AMK arbeitete. Gitta ist in der Branche keine Unbekannte - sie sang u.a. mit Donna Summer - ihre Professionalität und ihr Können gibt dem Projekt den nötigen Rückhalt.

Condition One (D)

Starke Cover Songs zwischen Synthie-Pop und Klassik

Hier ist es endlich: Das ultimative Album inspiriert von den starken Hits der 80er Jahre und solchen großen Bands wie Depeche Mode, Erasure, Pet Shop Boys und Real Life. Dieses fantastische Cover Album ist von Nico Wieditz und Enrico Kautz - Mitgliedern der Band Condition One - aufgenommen worden. Produziert haben sie das Album im eigenen Soft & Sound Tonstudio in ihrer Heimatstadt Schwedt /Deutschland.

Condition One wurde bekannt als Synthy-Pop-Band vor allem im süddeutschen Raum, als sie ihre ersten Aufnahmen veröffentlichten und viel live auftraten. Ihr Lied "Black Skin" wurde zum Erfolg nicht nur in Deutschland, sondern auch in Belgien und Skandinavien. Musikalisch bewegen sich Condition One zwischen Klassik und Pop. Ihre Bearbeitungen verschmelzen dabei zu einer neuen Einheit. Die gleiche Idee verfolgen das Duo mit der Produktion ihres Albums "Strange Inspirations". Die vorliegenden Stücke und natürlich die Gruppen, die sie im Original interpretierten, beeinflußten eine ganze Reihe von bekannten Popmusikern der nächsten Generation und bereiten viel Spaß beim Hören.